© Frank Stocker 2012
Krise, Krise, Krise - wer blickt noch durch?
Von Euro-Bonds über Bankenunion, Altschuldentilgungsfonds bis zu EZB-Tendern — viele der Wörter, die
heute in die Alltagssprache eindringen, bleiben oft nur Sprechblasen. Die Aufgabe eines Redakteurs ist es,
sie so zu vermitteln, dass jeder sich etwas darunter vorstellen kann. Denn Europa und Deutschland stehen
vor gewaltigen Aufgaben.
Als fest angestellter Redakteur der „Welt am Sonntag“ mache ich dies seit 2001. Ich bearbeite sämtliche
Themen mit Bezug zum Finanzmarkt, in Artikeln, Reportagen und Interviews. Seit 2007 bin ich zudem
auch für „Die Welt“ und die „Berliner Morgenpost“ tätig. Spezialisiert habe ich mich auf alle Themen rund
um die Euro-Krise, auf Schwellenländer (insbesondere China) und allgemeine Finanzthemen.
Als Journalist begonnen habe ich im Jahr 2000. Damals war man als Finanzredakteur der Star jeder
Party. Es war die Zeit des „Neuen Marktes“ und jeder wollte einen Tipp haben. Der „Neue Markt“ ist längst
tot. Doch die Finanzmärkte sind heute wichtiger und spannender denn je zuvor.
Das versuche ich dem Leser in meinen Artikeln zu vermitteln. Ich tue es aber auch als Referent bei
Seminaren und Kongressen oder als Experte bei Fernsehsendungen. Schließlich schreibe ich in der
wöchentlichen Kolumne „Schein-Welt“ in der „Welt am Sonntag“ über Historie und Eigenarten von
Banknoten aus aller Welt.
Wie man sieht: Wirtschaft ist einfach spannend!